Die Arbeit in der ökumenischen Krankenhaushilfe ist soziales Engagement aus christlicher Überzeugung. Sie ist Hilfe von Mensch zu Mensch, sie unterstützt und ergänzt die ärztlichen, pflegerischen, therapeutischen und seelsorgerischen Bemühungen um den ganzen Menschen. Sie ist in jedem Fall Laienhilfe.
Die Mitarbeitenden der Ökumenischen Krankenhaushilfe sind überall besser bekannt unter dem Begriff „Grüne Damen und Herren“.
Warum setzen wir uns ein?
Im Krankenhaus gibt es viele Menschen, die einsam und hilfsbedürftig sind. Krankheit, verbunden mit einem Aufenthalt in einem Krankenhaus, ist für viele Menschen ein bedeutsamer Einschnitt in Ihrem Leben.Die veränderte Umgebung, die Distanz zur Familie und zum Beruf müssen bewältigt werden. Kranksein bedeutet, z. Zeit nicht mehr leistungsfähig zu sein. Die alltäglichen Sorgen, Fragen und Probleme bedrängen die Patienten. Wir in der Ökumenischen Krankenhaushilfe haben es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen durch unsere Besuche Trost und Hilfe zu spenden.
Im Leopodina-Krankenhaus gibt es diese Gruppe seit November 1989.
Wir nehmen uns Zeit für:
Jetzt auch in der ZNA
In der Notaufnahme erleben viele Menschen Angst, Unsicherheit und Wartezeiten – besonders ältere und demente Patientinnen und Patienten brauchen in dieser Situation einfühlsame Begleitung. Unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer stehen allen Wartenden zu Seite:
Mit kleinen Gesten – einem Gespräch, einem Lächeln oder einer helfenden Hand – tragen sie dazu bei, Ängste zu lindern, Orientierung zu geben und die Zeit zu erleichtern.
Werden Sie Teil unseres Teams und schenken Sie Zeit, Mitgefühl und Zuversicht – besonders jenen, die in dieser Situation Orientierung und Nähe brauchen.