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Zertifizierungen

Es ist das zentrale und berechtigte Anliegen von Patienten, dass eine Behandlung im Krankenhaus in der bestmöglichen Qualität durchgeführt wird. Viele Abteilungen, Kliniken und Zentren im Leopoldina-Krankenhaus werden deshalb von unabhängigen Zertifizierungsstellen regelmäßig hinsichtlich anerkannter Normen und Standards überprüft. Die im Anschluss zugesprochenen Zertifikate belegen die Einhaltung und erfolgreiche Umsetzung der hohen Qualitätsanforderungen. 

Zertifizierung nach DIN ISO 9001, TÜV Süd

Die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 ist national und international die meist verbreitete und bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement. Eine Zertifizierung nach ISO 9001 ist für Unternehmen und Organisationen aller Größen und in allen Branchen möglich und bildet die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess des unternehmensinternen Qualitätsmanagementsystems. Im Leopoldina-Krankenhaus sind folgende Abteilungen und Kliniken nach DIN ISO 9001 vom TÜV Süd zertifiziert.

Zertifizierung nach OnkoZert, Deutsche Krebsgesellschaft

OnkoZert ist ein unabhängiges Institut, das im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft das Zertifizierungssystem zur Überprüfung von Organkrebszentren und Onkologischen Zentren betreut. Ziel der Deutschen Krebsgesellschaft ist es, die Entstehung von onkologischen Zentren mit einem festgelegten qualitativen Anspruch auf freiwilliger Basis zu fördern und somit die Versorgung von Krebspatienten zu verbessern. In onkologischen Zentren werden betroffene Patienten ganzheitlich und in allen Phasen der Erkrankung betreut und versorgt. Im Leopoldina-Krankenhaus sind folgende Zentren und kooperierende Abteilungen nach den Vorgaben der DKG zertifiziert:

Als kooperierende Bestandteile der Krebszentren werden die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, die Pathologie, die Radiologie und Neuroradiologie, der Sozialdienst, sowie die Psychoonkologische Beratung ebenso zertifiziert.

Zertifiziertes EndoProthesenZentrum Leopoldina Schweinfurt

In der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie steht eine patientenorientierte, sichere und qualitativ einwandfreie Behandlung unserer Patienten an erster Stelle. Unsere Qualität im EndoProthetikZentrum lassen wir deshalb kontinuierlich nach den Richtlinien von EndoCert, der für diesen Bereich in Deutschland führenden Zertifizierungsstelle prüfen und bestätigen.

Dabei werden alle Faktoren, die nach aktuellem Stand der Wissenschaft, die Qualität der Leistungserbringung beeinflussen, von externen Gutachtern überprüft. Nur Kliniken, die die hohen geforderten Standards einhalten, die die Anforderungen an Struktur,- Prozeß- und Ergebnisqualität erfüllen und deren Operateure über eine hervorragende Expertise verfügen, dürfen sich EndoProthesenZentrum nennen. Viele weitere Informationen finden Sie auf den Seiten unseres EndoProthesenZentrum Leopoldina Schweinfurt.

Zertifiziertes Regionales Traumazentrum im Traumanetzwerk DGU/Traumanetzwerk Nordbayern-Würzburg

Das Ziel, jedem Schwerverletzten in Deutschland rund um die Uhr die bestmögliche Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu ermöglichen, setzt fachliche Kompetenz und erprobte Versorgungskonzepte höchster Qualität voraus. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie hat als Konsequenz ein Konzept zur Einrichtung von an die örtlichen Gegebenheiten angepassten Netzwerken von Kliniken zur Schwerverletztenversorgung entwickelt. Die Orthopädie, Unfallchirurgie, Hand- und Wiederherstellungschirurgie im Leopoldina-Krankenhaus ist seit 2008 zertifiziertes regionales Traumazentrum der DGU im Traumanetzwerk Nordbayern-Würzburg und damit eine Referenzklinik für die Behandlung schwerstverletzter Patienten der gesamten Region. 

Zertifizierte Stroke Unit, Deutsche Schlaganfallgesellschaft

Nach aktueller wissenschaftlicher Datenlage ist die Versorgung des Schlaganfalls in einer auf die Schlaganfall-Behandlung spezialisierten Klinik für den Patienten am besten geeignet. In Deutschland ist die Bezeichnung "Stroke Unit" oder auch "Schlaganfall-Station" gesetzlich allerdings nicht geschützt. Eine leitliniengerechte Schlaganfall-Behandlung ist also nicht automatisch garantiert. Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) hat daher gemeinsam mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ein Zertifizierungsverfahren für Schlaganfall-Stationen entwickelt, in dem Strukturqualitätskriterien und Prozessqualitätskriterien systematisch geprüft werden. Ziel ist es, die Qualität von Schlaganfall-Stationen zu fördern und in einem unabhängigen Zertifizierungsverfahren nachzuweisen und transparent nach außen darzulegen. Schlaganfall-Stationen werden in einem professionellen Verfahren in Anlehnung an standardisierte Qualitätsmanagement-Systeme zertifiziert. Die Stroke Unit im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt ist als überregionale Spezialstation nach den Kriterien der Deutschen Schlaganfallgesellschaft seit 2010 zertifiziert und erfüllt alle Kriterien.

DEGIR-QS Qualitätssicherungsprogramm

Die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) stellt die zentrale Qualitätssicherungsstelle für jede Form radiologischer Intervention dar. Derzeit ist eine Teilnahme freiwillig. Die Klinik für Radiologie und Neuroradiologie im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt hat im Jahr 2014 erfolgreich am bundesweiten Qualitätssicherungsprogramm für radiologische Interventionen der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) teilgenommen.