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Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus, die 2006 eröffnet wurde, besitzt einen Versorgungsauftrag für die Stadt Schweinfurt und die Landkreise Bad Kissingen, Haßberge, Rhön-Grabfeld und Schweinfurt. Es werden sämtliche Kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder behandelt.

 

Folgende Funktionsbereiche umfasst unsere Klinik:

  • Institutsambulanz
  • Tagesklinik mit 12 Plätzen 
  • offen geführte Station mit 10 Betten

In allen Funktionsbereichen setzt sich das Team aus verschiedenen Berufsgruppen zusammen. Diagnostik und Behandlung, die nach den Leitlinien der deutschen Fachgesellschaften für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie durchgeführt werden, können so optimal aufeinander abgestimmt werden.

 

Pädagogisch wird in unserer Klinik auf der Basis des Triple P-Konzeptes (www.triplep.de) gearbeitet, das auch von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen wird (WHO: Prevention of Mental Disorders, 2004, Seite 28).

Psychotherapeutisch wird ein integrativer Ansatz mit Schwerpunkt auf Verhaltenstherapie und systemischer Therapie verfolgt. Bei letzterer findet insbesondere auch das „Ich schaffs“-Konzept (®  www.ichschaffs.com) Anwendung.

Eine Besonderheit der Klinik stellt die regelmäßige Durchführung von Interaktionsanalysen (v.a. Interaktion Eltern-Kind) bei tagesklinischen und stationären, gelegentlich auch bei ambulanten PatientInnen dar.

 

Es werden sämtliche kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder diagnostisch abgeklärt und behandelt. Vorgestellt werden können Kinder und Jugendliche z. B. wegen:

  • Aufmerksamkeitsstörungen, gesteigerter Impulsivität und Hyperaktivität [AD(H)S]
  • Ängsten und Zwängen
  • depressiver oder manischer Verstimmung
  • aggressivem und dissozialem Verhalten
  • autistischen Verhaltensweisen
  • Bindungsstörungen
  • dissoziativen und somatoformen Störungen
  • Einnässen und Einkoten
  • Essstörungen (z.B. Magersucht)
  • psychotischem Erleben (z.B. Wahn)
  • psychischen Problemen infolge Drogenkonsums
  • psychischen Schwierigkeiten nach Traumatisierung (z.B. Verkehrsunfall, Misshandlung)
  • selbstverletzendem Verhalten und Suizidalität
  • umschriebenen Entwicklungsstörungen (z.B. Legasthenie)

Viele weitere Informationen finden Sie in unserem Infovideo:

Infovideo ADHS Symptome und Behandlung

Chefarzt
PD Dr. med. Wolfgang Briegel
Telefon
09721 720-3374
Fax
09721 720-2901
PD Dr. med. Wolfgang  Briegel