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Informationen zum Coronavirus - Fragen und Antworten

Die aktuellen Corona-Besuchsregelungen finden Sie hier.

Wir bitten um Beachtung.

Rückkehr in den Normalbetrieb

Unter engen hygienischen Rahmenbedingungen kehrt das Leopoldina-Krankenhaus zurück in den Normalbetrieb. Diesbezüglich wurde ein umfassendes Hygienekonzept erarbeitet, um die Infektionsgefahr im Krankenhaus praktisch auszuschließen. Schrittweise können wir jetzt auch wieder die planbaren Eingriffe vornehmen, die auf Grund der ersten Phase der Pandemie verschoben wurden.

Alle Neuaufnahmen durchlaufen ein Screening auf das Vorliegen einer Infektion. Zudem werden in Zukunft alle Patienten getestet. Für die elektiven Eingriffe erfolgt die Testung im Vorfeld der stationären Aufnahme. Diese Patienten müssen die Zeit nach dem Abstrich bis zum OP-Termin in häuslicher Quarantäne verbringen. Bei Patienten, die über die Zentrale Notaufnahme aufgenommen werden, erfolgt die Testung bzw. der Abstrich direkt in der zentralen Notaufnahme. Bis zum Ergebnis (in der Regel 12 Stunden nach dem Test) ist der Patient gemäß den Vorgaben der Staatsregierung in der aktuell gültigen Allgemeinverfügung auf der Normalstation untergebracht. Da in allen Bereichen unseres Krankenhauses erweiterte Hygienemaßnahmen gelten, kann das Risiko einer Infektion minimiert werden.  

Diejenigen Bereiche, die extra für die Behandlung von Covid-19 Patienten errichtet wurden, bleiben in vorgegebenem Umfang erhalten. Die Isolierbereiche werden den staatlichen Vorgaben entsprechend erhalten.

Unterstützung und Begleitung in der Krise für stationäre Patienten und deren Angehörige

Im klinischen Bereich mangelt es bisher an einer flächendeckenden und strukturierten psychosozialen Notfallversorgung für Betroffene und Beschäftigte in krisenhaften und potentiell traumatisierenden Situationen. read more

Neben der medizinisch aufwändigen Versorgung der an COVID19 erkrankten, isolierten Patienten, ist auch die Betreuung der Angehörigen vor dem Hintergrund weitreichender Besuchsverbote zu gewährleisten. Das Angebot richtet sich auch an nicht an COVID erkrankten, stationärer Patienten und deren Angehörige, die ebenso durch die aktuelle Situation isoliert sind.
In diesem Sinne bietet unser erfahrenes Team (Psychologen, Sozialarbeiter, Seelsorge) eine erste Hilfestellung und kann damit die Weichen für eine weitere positive Verarbeitung des Ereignisses stellen.
Scheuen Sie sich also nicht mit uns Kontakt aufzunehmen.

 

Ansprechpartner sind wie folgt erreichbar:
Montag bis Donnerstag
von 9.00 Uhr - 12.00 Uhr
und von 13.00 Uhr - 16.00 Uhr,
Freitag von 9.00 Uhr - 12.00 Uhr.
Außerhalb dieser Zeit erreichen Sie uns über Anrufbeantworter.
Wir werden wochentags zwischen 13.00 - 16.00 Uhr zurückrufen.
Telefon: 09721 720-3090
E-Mail: Leo-PSB@leopoldina.de
Bitte nennen Sie Ihren Namen, den Namen Ihres Angehörigen, Ihr Anliegen und Telefonnummer bzw. Ihre E-Mail-Adresse!

Fragen und Antworten

Allgemeine Vorgehensweise bei Verdacht auf eine Corona-Infektion

Personen, die für sich konkret ein Infektionsrisiko sehen oder persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen wie folgt verhalten: read more

Hausarzt / Ärztlichen Bereitschaftsdienst / Gesundheitsamt kontaktieren.

Setzen Sie sich bitte telefonisch mit Ihrem Hausarzt in Verbindung. Sie können sich auch an den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) wenden unter Telefon 116 117. Falls Sie Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten, sollten Sie sich an das Gesundheitsamt (Tel. 09721 55-745) wenden, welches mit einer individuellen Befragung die persönlichen Maßnahmen empfehlen kann.Sollte es hierbei zu längeren Wartezeiten kommen, werden Sie gebeten auf jeden Fall weiter in der Leitung zu bleiben.

Vor allem aber: Bleiben Sie entspannt, bleiben Sie Zuhause, trinken Sie viel und kurieren Sie die Krankheit aus – so, wie Sie es auch bei einem grippalen Infekt tun würden. Bei schlimmer verlaufenden Symptomen, dauerhaft hohem Fieber und Luftnot sollten Sie selbstverständlich den Hausarzt bzw. Notarzt verständigen.

Schwangerschaft - Kreißsaal - Mutter-Kind-Station

Schwangere scheinen der WHO und deren Daten aus China zufolge kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zu haben. read more

Es gibt bislang keine Hinweise darauf, dass COVID-19 auf das Kind im Mutterleib übertragbar ist. Eine Übertragung auf das neugeborene Kind ist über den engen Kontakt und eine Tröpfcheninfektion möglich, bisher gibt es jedoch keine Nachweise von SARS-CoV-2 in der Muttermilch. Die Datenlage ist derzeit aber noch nicht ausreichend, um diese und andere Fragen zu COVID-19 in der Schwangerschaft sicher zu beantworten.

Hinweise und FAQ zum Coronavirus für Schwangere und Säuglinge

 

Für die Mutter-Kind-Station und den Kreißsaal gelten aktuell folgende Regelungen:

 

Auf der Mutter-Kind-Station dürfen die Mütter und Neugeborenen während der Zeit Ihres Aufenthaltes nur von einer im Vorfeld bestimmten Bezugsperson (in der Regel der Vater) einmal am Tag in der Zeit von 14:00 bis 18:00 für maximal eine Stunde besucht werden. Geschwisterkinder müssen mit dem Kennenlernen bis zur Entlassung warten.

 

Kreißsaal: Bei der Geburt darf die werdende Mutter natürlich von einer gesunden Begleitperson unterstützt werden. Bei ambulanten Untersuchungen wie z.B. Geburtsvorstellung, Doppler- oder Ultraschalluntersuchungen etc. sollte sie so weit möglich ohne Begleitperson erscheinen.

Werden coronaspezifische Krankheitssymptome gezeigt, muss zwingend im Vorfeld der Kreißsaal telefonisch kontaktiert werden (Tel. 09721 720-2140) oder alternativ direkt die Zentrale Notaufnahme (dort bitte den Ausschilderungen Folge leisten und zuerst klingeln - nicht selbständig eintreten - Sie werden abgeholt).

Findet mein OP-Termin/Untersuchungstermin statt?

Selbstverständlich finden alle medizinisch notwendigen OP-Termine und Untersuchungstermine statt. read more

Bitte klären Sie das im Vorfeld mit dem Sekretariat der jeweiligen Abteilung/Klinik ab.

Welche Symptome hat man als Erkrankter?

Die Symptome ähneln denen der gewöhnlichen Grippe, beginnen aber nicht schlagartig, sondern eher schleichend: Fieber, Schnupfen, trockener Husten, Halsschmerzen. read more

Im weiteren Verlauf kann es bei einigen Patienten zu Kurzatmigkeit, Luftnot sowie einer Lungenentzündung kommen. In seltenen Fällen klagten Betroffene über Übelkeit und Durchfall.

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen: Husten und Niesen Sie nur in Ihre Ellenbeuge, nicht in Ihre Hand. read more

Waschen und desinfizieren Sie sich regelmäßig die Hände und halten Abstand zu Erkrankten (> 2 m). Da auch die Grippe derzeit in Deutschland um sich greift, sind diese Maßnahmen generell empfehlenswer.. Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden. Generell sollten Menschen, die an einer Atemwegserkrankung leiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

Verhaltensempfehlung zum Schutz vor dem Corona-Virus im Alltag

Wie lange dauert es, bis die Krankheit ausbricht (Inkubationszeit)?

Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung bis zu 14 Tage dauern kann, bis Symptome auftreten. Im Durchschnitt beträgt die Inkubationszeit laut WHO fünf bis sechs Tage. read more

 

Wie wird das neuartige Coronavirus übertragen?

Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion. read more

Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

Wichtige und interessante Links

Hier finden Sie eine Aufstellung von Imformationen zum Coronavirus und Hygienetipps: read more