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Frischgebackene Markenbotschafter der Pflege

Die 14 Examensbesten mit Ehrungen mit ihren Klassenleitungen Frau Hofmann (vorne, zweite von links) und Frau Schneider (zweite von rechts), Schulleiter Herr Niedoba (ganz rechts) und dem Geschäftsführer des Leopoldina-Krankenhauses Jürgen Winter (zweiter von links) sowie der Vertreterin der Haßberg-Kliniken Frau Anna Combes (Pflegecontrolling und Leitung Flexpool)

Examensfeier in der Berufsfachschule für Pflege des Leopoldina-Krankenhauses und der Haßberg-Kliniken mit zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen

 

Seit letzter Woche gibt es 35 frischgebackene Gesundheits-und Krankenpflegerinnen und –pfleger mehr. Und das ist gut so! Schon in den Reden zu Ehren der neuen Pflegeexperten klang unisono diese Botschaft mit. So eröffnete Jürgen Winter, Geschäftsführer des Leopoldina-Krankenhauses, mit dem Satz: „Sie werden erwartet“ die Abschlussfeierlichkeiten und betonte, dass Krankenausarbeit immer Teamarbeit sei, bei der man auf alle Berufsgruppen angewiesen sei. Schulleiter Dirk Niedoba forderte die jungen Pflegeexperten auf, den Mut zu haben das Berufsbild aktiv mitzugestalten. Dem Apell schloss sich auch die die Vertreterin aus den Haßberg-Kliniken Anna Combes an, als sie sagte: „Trauen Sie sich, Ihre Ideen am neuen Arbeitsplatz einzubringen und setzen Sie sich für Veränderungen ein“. Auch die beiden Klassenleitungen legten den jungen Absolventinnen und Absolventen nahe sich auch weiterhin für den Beruf zu engagieren und lobten ihre Auszubildenden als einen ganz besonderen Jahrgang. Denn nur ihre Probezeit und die letzten drei Monate ihrer Ausbildung seien unter „Normalbedingungen“ vonstattengegangen. Ansonsten fand die dreijährige Ausbildung unter Corona-Bedingungen satt. Flexibilität und das schnelle Zurechtfinden in neuen Situationen, mit neuen Lehrmethoden und geänderten Einsatzplänen, wurde so für die Auszubildenden schnell eine Tugend. Dennoch oder gerade deswegen ist es etwas Besonderes, dass so viele mit einem hervorragenden Abschluss aufwarten können: Gleich 14 schlossen ihr Examen mit einer Note zwischen 1,0 und 1,5 ab und erhielten dafür eine spezielle Ehrung des Freistaates Bayern. Auch wurden 5 Anerkennungen für ein besonderes zivilgesellschaftliches Engagement vergeben. Ein ganz besonderer Jahrgang also, der nun seine berufliche Laufbahn mit Examen in der Tasche beginnt und von dem zu Recht gemutmaßt werden kann, dass er auch weiterhin ein hohes Maß an Engagement zeigen wird.

LeoMagazin

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