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Corona-Update

Update vom 08.02.2022

Zahlen, ein Statement zur aktuellen Lage und eine gute Nachricht zum Schluss... read more

ZAHLEN            

 

Status 08.02.2022

 

Anzahl Covid-Patienten gesamt

                                           21

 

Positiv getestet

20

Geimpft

9

 

Negativ getestet*

1

Ungeimpft:

12

 

davon Covid-Patienten Intensiv

                                             1

 

geimpft:

1

ungeimpft:

0

Beatmete Patienten

0

           

*Bei diesen Patienten handelt es sich um Kontaktpersonen eines Corona-Infizierten bzw. Patienten, die in Quarantäne sind. Sie werden im Haus aus Gründen des Patienten-/Mitarbeiterschutzes als Covid-Patienten geführt, bis eine Infektion definitiv ausgeschlossen werden kann.

 

Statement zur aktuellen Lage:

Stand heute, 08.02.22 werden 21 Patientinnen und Patienten, die mit bzw. auf Grund von Corona erkrankt sind, im Leopoldina behandelt. Davon sind 9 geimpft, 12 ungeimpft. Auf der Intensivstation wird aktuell 1 Patienten versorgt, der positiv getestet ist, aber andere Erkrankungen eine intensivmedizinische Behandlung erfordern.  Im normalen Stationsbereich werden aktuell 20 Patientinnen und Patienten mit bzw. auf Grund von Corona behandelt. 

Wenn man sich die Entwicklung des Patientenaufkommens durch Corona in den vergangenen 14 Tagen anschaut, wird deutlich, dass die Zahlen sich zwar auf niedrigem Niveau stabilisiert haben, die täglichen Inzidenzen aber keinen Grund zur Entwarnung geben.

Besonders hoch sind aktuell die Inzidenzen bei den Kindern. Das macht sich sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich bemerkbar, auch wenn wir - Stand heute – nur ein Corona-positives Kind auf Station versorgen, dessen Klinikaufenthalt auch nicht in der Corona-Infektion begründet ist. Eine intensivmedizinische Behandlung von Kinder auf Grund einer Covid-19-Erkrankung war in unserem Haus glücklicherweise bisher noch nicht notwendig.  

Die Omikron-Welle erreicht aktuell alle Lebensbereiche, auch die unserer Kolleginnen und Kollegen. Neben krankheitsbedingten Ausfällen steht ein Teil unserer Belegschaft auch vor der Herausforderung, Kinder, die sich in Quarantäne befinden, zu betreuen.  Bisher konnten wir diese Ausfälle mit höchster Flexibilität in allen Bereichen kompensieren. Die verschiedenen Bereiche im Haus stehen im ständigen Austausch, um der Situation angepasste Lösungen zu finden.  Die Quarantäneregelungen bringen dabei etwas Entspannung, da ca. die Hälfte aller Kolleginnen und Kollegen nach sieben Tagen (bei 48-stündiger Symptomfreiheit und einem negativen Test) wieder einsatzbereit sind.

Auch wenn der aktuelle Ruf nach Lockerungen durchaus nachvollziehbar ist, aus medizinischer Sicht kommt er zu früh. Denn erst die Entwicklung der nächsten 14 Tage wird zeigen, welche Richtung die Pandemie nehmen wird und wie sich die hohen Inzidenzen in der Hospitalisierung niederschlagen.

 

Die gute Nachricht zum Schluss:

Nachdem gestern auf der medizinisch/neurologischen Intensivstation der letzte Corona-Patient aus der Isolation entlassen wurde, ist heute seit Monaten der erste Tag, an dem im Leopoldina-Krankenhaus kein Patient auf Grund einer Covid-19-Infektion intensivmedizinisch behandelt werden muss. 

Update vom 25.01.2022

Zahlen, ein Statement zur aktuellen Lage und eine gute Nachricht zum Schluss... read more

ZAHLEN            

 

Status    25.01.2022

  

Anzahl Covid-Patienten gesamt

                                       22

 

Positiv getestet

21

Geimpft

11

 

Negativ getestet*

1

Ungeimpft:

11

 

davon Covid-Patienten Intensiv

                                      4

geimpft:

0

ungeimpft:

4

                   Beatmete Patienten

4

*Bei diesen Patienten handelt es sich um Kontaktpersonen eines Corona-Infizierten bzw. Patienten, die in Quarantäne sind. Sie werden im Haus aus Gründen des Patienten-/Mitarbeiterschutzes als Covid-Patienten geführt, bis eine Infektion definitiv ausgeschlossen werden kann.

 

Statement zur aktuellen Lage:

Die Entwicklung der Corona-Patienten im Leopoldina-Krankenhaus ist relativ konstant. Wie in der vergangenen Woche werden auch heute 22 Personen mit einer COVID-19 Infektion in unserem Haus behandelt. Auch im Intensivbereich hat sich die Lage entspannt und aktuell sind keine ansteigenden Tendenzen zu erkennen. Eine Prognose für die nächsten Wochen in Bezug auf die Belastung der Krankenhäuser durch Corona-Patienten bleibt aber weiterhin schwierig.

 

Wie in vielen anderen Unternehmen nimmt aber auch bei uns im Haus die Anzahl der positiv getesteten Mitarbeiter zu. Um das geplante OP-Programm weiter aufrecht zu erhalten, wurden die OP-Kapazitäten um einen Saal auf insgesamt sieben reduziert. Auch in der Pflege macht sich Omikron bemerkbar, weshalb auf einzelnen Stationen die Bettenkapazitäten angepasst wurden.

Wie schon erwähnt, macht die Omikron-Variante eine fundierte Planung schwer, deshalb stehen die verschiedenen Bereiche im Haus im ständigen Austausch, um der Situation angepasste Lösungen zu finden.  Die neuen Quarantäneregelungen bringen dabei etwas Entspannung, da ca. die Hälfte aller Kolleginnen und Kollegen nach sieben Tagen (bei 48-stündiger Symptomfreiheit und einem negativen Test) wieder einsatzbereit sind.

 

 

Die gute Nachricht zum Schluss:

Die aktuelle Entspannung der Patientensituation in den Covid-Bereichen lässt unsere Kolleginnen und Kollegen durchatmen. Gemeinsam können wir alle dazu beitragen, dass sich die Lage nicht wieder zuspitzt, indem wir uns an die Hygieneregeln halten und - sofern noch nicht geschehen - die Möglichkeit der (Booster-)Impfung nutzen:

Das Leopoldina-Krankenhaus bietet am Freitag, 28.01. zwischen 13.00 und 15.00 Uhr allen Erwachsenen ab 30 Jahren die Möglichkeit einer Erst-, Zweit- oder Auffrisch-Imfpung mit Moderna.

Weitere Infos auf www.leopoldina.de. Die Hotline zur telefonischen Anmeldung ist von Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12.00 besetzt und unter 09721 720 2800 erreichbar.

 

Update vom 19.01.2022

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Status 19.01.2022

 

Anzahl Covid-Patienten gesamt

                                       22

 

Positiv getestet

21

Geimpft

12

 

Negativ getestet*

1

Ungeimpft:

10

 

davon Covid-Patienten Intensiv 

                                         5

geimpft:

0

ungeimpft:

5

                    Beatmete Patienten

                                          5

*Bei diesen Patienten handelt es sich um Kontaktpersonen eines Corona-Infizierten bzw. Patienten, die in Quarantäne sind. Sie werden im Haus aus Gründen des Patienten-/Mitarbeiterschutzes als Covid-Patienten geführt, bis eine Infektion definitiv ausgeschlossen werden kann.

 

Statement zur aktuellen Lage:

Die Omikron-Variante ist jetzt auch im Krankenhaus angekommen: gut 2/3 der positiv getesteten Patientinnen und Patienten weisen diese Art der Virusinfektion auf. Bisher sind allerdings keine schweren Krankheitsverläufe auf diese neue Variante zurückzuführen. Die Patienten, die aktuell im Haus mit einem schweren Corona-Verlauf behandelt werden, sind wohl noch der Deltavariante zu zuordnen.

 

Bereits jetzt wird aber schon deutlich, dass die rasante Verbreitung von Omikron sich auch bei uns im Personal niederschlägt und auch bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Infektionen zunehmen. Dazu kommen noch die saisonüblichen Erkältungskrankheiten. Diese Kombination schlägt sich natürlich im aktuellen Krankenstand nieder. Mit großer Flexibilität und Kollegialität unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Bereiche gegenseitig und helfen aus, so dass der Klinikalltag weiterhin funktioniert.

 

Aktuell zeigen die Auslastungen in den Covid-Bereichen und auf den Intensivstationen ein stabiles Bild. Es bleibt abzuwarten, wie sich die stetig steigenden Infektionszahlen in den nächsten Tagen und Wochen im Krankenhaus niederschlagen.

 

Deshalb ist nach wie vor ist die Impfung der beste Schutz gegen eine Corona-Infektion – vor allem auch mit Blick auf die Zukunft. Auch wenn es so scheint, dass eine Infektion mit Omikron tendenziell einen leichteren Verlauf nimmt, ist die Impfung nach wie vor das Mittel der Wahl.

Denn für den Herbst erwarten Experten bereits neue Varianten, gegen die eine Infektion mit Omikron keinen wesentlichen Schutz bieten wird.

 

Die gute Nachricht zum Schluss:

Noch bis zum 28.01.2022 wird am Leopoldina geimpft: wir bieten allen Erwachsenen ab 30 Jahren die Möglichkeit einer Erst-, Zweit- oder Auffrisch-Impfung mit Moderna. Geimpft wird Montag bis Freitag zwischen 13.00 und 15.00 Uhr.

Weitere Infos auf www.leopoldina.de. Die Hotline zur telefonischen Anmeldung ist von Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12.00 besetzt und unter 09721 720 2800 erreichbar. 

Update vom 21.12.2021

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Status 21.12.2021

 

 

Anzahl Covid-Patienten gesamt

                                    34

 

Positiv getestet

28

Geimpft

10

 

Negativ getestet*

6

Ungeimpft:

24

 

davon Covid-Patienten Intensiv

                                     9

geimpft:

1

ungeimpft:

8

Beatmete Patienten

                                      7


*Bei diesen Patienten handelt es sich um Kontaktpersonen eines Corona-Infizierten bzw. Patienten, die in Quarantäne sind. Sie werden im Haus aus Gründen des Patienten-/Mitarbeiterschutzes als Covid-Patienten geführt, bis eine Infektion definitiv ausgeschlossen werden kann.

 

Statement zur aktuellen Lage:

Die aktuelle Lage auf den Intensivstationen ist weiterhin angespannt. Zwar sind formal weniger Intensivpatienten zu versorgen, die angespannte Personalsituation, aufgrund von Erkrankungen (nicht Corona), in der Belegschaft führen aber immer wieder dazu, dass Intensivbetten zumindest zeitweise, trotz Unterstützung aus anderen Klinikbereichen, nicht betrieben werden können. Die Situation für die Kolleginnen und Kollegen in den Intensivbereichen ist fordernd und wird sich auch über die Feiertage nicht entspannen.

Nicht genug damit, dass immer noch eine hohe Zahl an Patienten der 4. Welle im Intensiv- und Infektionsbereich der Klinik versorgt werden müssen, schickt die Omikron-Mutation eher düstere Vorzeichen für die nächsten Wochen. Sollten Szenarien, wie aktuell in Dänemark oder England, bei denen trotz vergleichbar höherer Impfquote, derzeit die Infektionszahlen explodieren, auch in Deutschland Realität werden, stehen uns die wirklich schweren Wochen noch bevor. Omikron führt zu deutlich mehr Infektionen, so dass allein aus diesem Grund ein mehr an schweren Verläufen in den Krankenhäusern versorgt werden muss.

Es liegt letztlich an uns allen gegenzusteuern. Mit Impfungen, Boosterimpfungen und durch Einhaltung der Hygieneregeln können wir alle dazu beitragen, auf die 5. Welle möglichst gut vorbereitet zu sein. Deshalb empfehlen die Fachleute des von der Bundesregierung eingesetzten Expertenrates auch im privaten Bereich Personenkontakte während der Feiertage möglichst zu begrenzen.

 

Die gute Nachricht zum Schluss:

Das aktuell gültige Besuchsverbot im Leopoldina-Krankenhaus kann für die Weihnachtsfeiertage bis einschließlich 06.01.2022 gelockert werden. Dank der Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Roten Kreuz, das in diesem Zeitraum eine mobile Teststation direkt am Leopoldina-Krankenhaus betreiben wird, können Besucher den benötigten aktuellen negativen Schnelltest direkt am Leopoldina erhalten. Die Teststation befindet sich in der ehemaligen Liegendeinfahrt des Krankenhauses, der Zugang ist vom Haupteingang aus beschildert. Der Testbetrieb läuft sieben Tage pro Woche, auch an den Feiertagen, jeweils von 13:30 bis 17:30. Alle sonstigen Sonderregelungen der Besuchsregelung (z.B. für Kreißsaal, Mutter-Kind-Station, Kinder-und Jugendpsychiatrie) bleiben in Kraft. Für die Intensivbereiche gilt: Besuchsmöglichkeiten individuell mit dem Stationspersonal abstimmen. Weitere Informationen dazu finden sie jederzeit unter www.leopoldina.de

Update vom 14.12.2021

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Status 14.12.2021

 

Anzahl COVID-Patienten gesamt

                                     48

 

Positiv getestet

44

Geimpft

16

 

Negativ getestet*

4

Ungeimpft:

32

 

davon COVID-Patienten Intensiv

                                    12

geimpft:

 3

ungeimpft:

9

Beatmete Patienten

                                         9

*Bei diesen Patienten handelt es sich um Kontaktpersonen eines Corona-Infizierten bzw. Patienten, die in  Quarantäne sind.  Sie  werden im Haus aus Gründen des Patienten-/Mitarbeiterschutzes als Covid-Patienten geführt, bis eine Infektion definitiv ausgeschlossen werden kann.

 

Statement zur aktuellen Lage:

Die Lage ist auf den Intensiv- und auch den Infektionsstationen nach wie vor sehr angespannt. Geht man von den zu erwartenden Berechnungen mit der kursierenden und hochansteckenden Omicron-Variante aus, werden wohl auch die kommenden Wochen keine Besserung bringen – im Gegenteil.

 

Die Intensivbereiche sind maximal ausgelastet. Mehrmals täglich müssen Entscheidungen getroffen werden, wie die Versorgung neuer Patienten gewährleistet werden kann. Um handlungsfähig zu bleiben, werden neben der Verschiebung von bereits geplanten Operationen, zusätzlich COVID-Intensiv-Patienten in Kliniken verlegt, die Kapazitäten haben. Das ist aktuell die einzige Möglichkeit, die Bereiche im Leopoldina zu entlasten und neue Aufnahmemöglichkeiten zu schaffen.

 

Daneben sind auch viele weitere Bereiche im Leopoldina-Krankenhaus von den Auswirkungen der Pandemie in Beschlag genommen. So hatten wir gestern beispielsweise die Situation im Kreisssaal, dass drei covidpositive Schwangere relativ zeitgleich zur Entbindung kamen. Die Entbindung von infizierten Schwangeren bedeutet für die Entbindungsteams eine enorme zusätzliche Belastung, da eine 1 zu 1 Betreuung zu gewährleisten ist und immense Hygieneanforderungen vor, während und nach der Geburt zu beachten sind. Dass solche Herausforderungen immer wieder mit Bravour gemeistert werden, ist dem riesigen Engagement und der tollen Organisation durch unsere Mitarbeiter geschuldet, die auch außerhalb der Infektionsbereiche oft über sich hinauswachsen müssen.

 

Damit die vierte Welle nicht an Wucht gewinnt und die zu erwartende fünfte Welle erst gar nicht entsteht, hilft nur eines: IMPFEN – IMPFEN – IMPFEN!

Zusätzlich zu vielen Impfangeboten läuft auch bei uns im Leo eine Impfaktion mit Moderna bis einschließlich 23.12.2021. Geimpft werden alle über 30, egal ob Erst- oder Zweitimpfung oder als Auffrischung.

Weitere Infos auf www.leopoldina.de. Die Hotline zur telefonischen Anmeldung ist von Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12.00 besetzt und unter 09721 720 2800 erreichbar.

 

Danke für Ihre Unterstützung!

Die letzten Wochen waren für alle Menschen wieder eine große Herausforderung. Gerade unsere Pflegekräfte, Ärzte sowie die vielen anderen Berufsgruppen aus dem Leopoldina-Team leisten Außergewöhnliches und das am absoluten Limit. Ihnen allen gebührt unser großer Dank.

Darüber hinaus ist es uns wichtig, uns auch bei unseren Patienten, bei den Besuchern und Angehörigen und bei vielen Partnern für ihre Geduld, ihr Verständnis und ihre Rücksicht zu bedanken. Mit den Einschränkungen im Krankenhausbetrieb und den damit verbundenen Kontaktbegrenzungen umzugehen, ist sicherlich nicht einfach.

Update vom 10.12.2021

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Status 10.12.2021

 

Anzahl Covid-Patienten gesamt

                                     56

 

Positiv getestet

48

Geimpft

22

 

Negativ getestet*

8

Ungeimpft:

34

 

davon Covid-Patienten Intensiv

                                    11

geimpft:

3

ungeimpft:

8

Beatmete Patienten

                                      8

*Bei diesen Patienten handelt es sich um Kontaktpersonen eines Corona-Infizierten bzw. Patienten, die in  Quarantäne sind.  Sie  werden im Haus aus Gründen des Patienten-/Mitarbeiterschutzes als Covid-Patienten geführt, bis eine Infektion definitiv ausgeschlossen werden kann.

 

Statement zur aktuellen Lage:

Leider gibt es weiterhin keine Zeichen der Entspannung – weder im Intensivbereich noch auf den Normalstationen, die sich um COVID-Patienten kümmern. Laut aktuellen statistischen Modellrechnungen werden wohl auch die kommenden Wochen keine Besserung bringen.

 

Im Intensivbereich stehen die Verantwortlichen nach wie vor mit dem Rücken zur Wand. Mehrmals täglich müssen Entscheidungen getroffen werden, wie die Versorgung neuer Patienten gewährleistet werden kann. Dabei müssen leider auch immer wieder geplante Operationen verschoben werden, um der Dynamik der Belegung gerecht zu werden und vor allem um handlungsfähig zu sein.

Um die Patientenversorgung abseits von Corona aufrecht zu erhalten, stimmen sich unsere Kolleginnen und Kollegen mehrfach täglich intensiv miteinander ab.

 

Auch auf den Normalstationen hat die COVID-Welle inzwischen einen weiteren Höhepunkt erreicht. Noch nie wurden so viele mit Corona infizierte Menschen wie heute im Leopoldina behandelt.

Ob diese Zahl das Ende der Fahnenstange ist, bleibt nur zu hoffen. Die Realität legt leider eine andere Vermutung nahe: die neuesten Informationen zur Omikron-Variante sind beunruhigend. Um sich bestmöglichst auch vor dieser neuen Variante zu schützen, ist die Booster-Impfung das Mittel der Wahl.  Das zeigen zumindest erste Untersuchungs-Erkenntnisse.

Noch bis zum 23.12.2021 findet im Leopoldina eine Impfaktion mit Moderna statt. Geimpft werden alle über 30, egal ob Erst- oder Zweitimpfung oder als Auffrischung.

Weitere Infos auf www.leopoldina.de. Die Hotline zur telefonischen Anmeldung ist von Montag bis Freitag zwischen 9.00 Uhr und 12.00 besetzt und unter 09721 720 2800 erreichbar.

 

 

Die gute Nachricht zum Schluss:

Für die Weihnachtsfeiertage möchten wir so vielen Patienten wie möglich einen Besuch durch Freunde oder Angehörigen ermöglichen. Trotzdem müssen wir uns an aktuelle Regeln halten und Vorsicht walten lassen. Geplant ist ein Besuch unter Einhaltung der 2G+-Regelung (Geimpft oder Genesen + aktueller Test). Eine Testmöglichkeit vor Ort wird zur Verfügung stehen. Jeder Patient darf 1x pro Tag von einer Person für eine Stunde besucht werden.  

Weitere Information werden voraussichtlich in der kommenden Woche bekannt gegeben. 

Update vom 07.12.2021

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Status 07.12.2021

 

Anzahl Covid-Patienten gesamt

                                      55

 

Positiv getestet

32

Geimpft

22

 

Negativ getestet*

11

Ungeimpft:

33

 

davon Covid-Patienten Intensiv

                                       12

geimpft:

2

ungeimpft:

10

Beatmete Patienten

8

                                                                                                          

*Bei diesen Patienten handelt es sich um Kontaktpersonen eines Corona-Infizierten bzw. Patienten, die in  Quarantäne sind.  Sie  werden im Haus aus Gründen des Patienten-/Mitarbeiterschutzes als Covid-Patienten geführt, bis eine Infektion definitiv ausgeschlossen werden kann.

 

Statement zur aktuellen Lage:

Seit dem Wochenende konnten insgesamt vier Patienten von der Intensivstation auf Normalstation verlegt werden, was den Kolleginnen und Kollegen im Intensivbereich etwas Luft verschafft hat. Das Auftreten weiterer Infektionskrankheiten im Intensivbereich benötigt jedoch weitere Ressourcen.  Ein Patient, der am Wochenende zu uns ins Haus verlegt wurde, war im Gesamtzustand leider so instabil, dass eine Behandlung an der ECMO notwendig wurde, die eine Verlegung nach Würzburg zur Folge hatte.

Nach wie vor kann jedoch von einer Entspannung nicht die Rede sein. Wir gehen davon aus, dass die aktuell freien Kapazitäten rasch wieder gefüllt sind, wenn nicht mit Patienten aus der Region, dann aus anderen Gebieten in Bayern.

 

Auf den Normalstationen im COVID-Bereich hat sich die Situation etwas entspannt. Auffällig ist jedoch, dass die Patienten immer jünger werden. Erfreulich und motivierend für das gesamt Team ist, dass es immer wieder gelingt, Patienten vor einer Verlegung in den Intensivbereich zu bewahren.

 

Die gute Nachricht zum Schluss:

Da uns im Rahmen unserer Booster-Impfaktion genügend Impfstoff  zur Verfügung gestellt wurde, können wir ab sofort eine Booster-Impfung für alle ab 30 Jahren anbieten.

Eine Anmeldung ist von Montag – Freitag zwischen 9.00 und 12.00 Uhr unter 09721 720-2800 möglich oder auch direkt auf www.leopoldina.de.

Die Aktion läuft noch bis zum 18.12.2021

Update vom 02.12.2021

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Status 02.12.2021

 

Anzahl Covid-Patienten gesamt

70

 

Positiv getestet

45

Geimpft

32

 

Negativ getestet*

25

Ungeimpft:

38

 

Anzahl Covid-Patienten Intensiv

11

geimpft:

3

ungeimpft:

8

Beatmete Patienten

8

                                                                                                          

*Bei diesen Patienten handelt es sich um Kontaktperson eines Corona-Infizierten bzw. Patienten, die in  Quarantäne sind.  Sie  werden im Haus aus Gründen des Patienten-/Mitarbeiterschutzes als Covid-Patienten geführt, bis eine Infektion definitiv ausgeschlossen werden kann.

 

Statement zur aktuellen Lage:

 

Bereits am Dienstag, 30.11., haben wir auf den Ernst der Lage am Leopoldina-Krankenhaus hingewiesen. Zum ersten Mal in der gesamten Corona-Pandemie waren die Intensivstationen am Leopoldina im Laufe des Dienstags nicht mehr handlungsfähig, d.h. es gab keinerlei Kapazitäten mehr, weitere Intensivpatienten aufzunehmen. Die Versorgung von medizinischen Notfällen über unsere Zentrale Notaufnahme war jedoch zu keiner Zeit gefährdet.

Mit einer Abverlegung von drei Intensivpatienten nach Würzburg und Bad Neustadt an der Saale konnte die Situation abgepuffert werden.  Diese strategische Entscheidung bewahrte uns im Haus die Möglichkeit, die beste individualmedizinische Versorgung neuer Intensivpatienten zu gewährleisten.

Auch wenn eine Abverlegung von intensivpflichtigen Patienten einen enormen zusätzlichen Stress, nicht nur für die Mediziner und Pflegefachkräfte, sondern auch für die Patienten bedeutet , zeigte die Aktion auch, dass  dieser  logistischer Aufwand, der zusätzlich zum normalen Arbeitsalltag betrieben werden muss, perfekt organisiert war.

 

Auch wenn die Intensivkapazitäten in dieser vierten Welle wieder den limitierenden Faktor darstellen, möchten wir in diesem Zusammenhang eindringlich darauf hinweisen, dass medizinische Notfälle immer versorgt werden können. Jeder operative oder konservative Notfall kann zu jeder Zeit im Leopoldina-Krankenhaus versorgt werden. Im Worst-Case Fall können wir medizinisch gut vertretbare Zwischenlösungen organisieren oder alternativ Patienten nach der Notfallbehandlung in externe Krankenhäuser verlegen. Dies ist dem engagierten Handeln unserer Kolleginnen und Kollegen zu verdanken, die ständig im Austausch miteinander stehen, um sowohl  Notfall- als auch Covid-Patienten medizinisch adäquat zu versorgen. Da sich diese Ausnahmesituation sehr wahrscheinlich in den nächsten Tagen sogar noch zuspitzen wird, hat die Krankenhausleitung Herrn Prof. Rensing in seiner Funktion als Pandemiebeauftragten damit beauftragt, die Belegung der verschiedenen Intensivbereiche zu koordinieren, um Spitzenbelegungen intern oder mittels Abverlegung nach extern möglichst auszugleichen.

 

Aktuell sind in unserem Krankenhaus mehr Covid-19-Patienten in Behandlung als in den drei Wellen zuvor. Aufgrund der fehlenden Kontaktbeschränkungen sowie der Inzidenzwerte der letzten beiden Wochen werden diese Patientenzahlen in den nächsten Tagen aller Voraussicht nach weiter ansteigen. Die damit verbundenen Herausforderungen sind nur in einem gemeinsamen Kraftakt aller Abteilungen zu meistern.

 

Die gute Nachricht zum Schluss:

Die Abverlegung der drei beatmeten Intensivpatienten verlief ohne Komplikationen. Die Patienten wurden in unterfränkischen Kooperationskliniken untergebracht.  Hervorzuheben ist die hervorragende Kommunikation und Zusammenarbeit aller Beteiligten.

 

Außerdem gibt es positive Neuigkeiten einer Intensiv-Patientin, die vor kurzem verlegt wurde: Die Dame konnte inzwischen extubiert werden und ist auf dem Weg der Besserung. Diese Nachricht ist keine Selbstverständlichkeit, denn die Überlebenswahrscheinlichkeit von Patienten, die beatmet werden müssen, ist nicht sehr hoch.

Update vom 30.11.2021

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Anzahl Covid-Patienten gesamt

65

davon geimpft:

25

davon ungeimpft

40

   

Anzahl Covid-Patienten Intensiv

12

davon geimpft:

  2

davon ungeimpft:

10

beatmete Patienten:

  8

 

Statement zur aktuellen Lage:

 

Die Lage ist ernst. Sehr ernst.

Von den Intensivstationen ist leider weiterhin keine Entspannung zu vermelden. Im Gegenteil, die Kapazitäten sind äußerst angespannt. Jeder neue Intensivpatient bringt die Stationen näher an die Belastungsgrenze. Aktuell werden dort 12 Patienten behandelt, 2 mit Impfung, 10 ohne. Um die Situation nicht weiter eskalieren zu lassen, werden aktuell in Abstimmung mit dem ärztlichen Koordinator der Pandemie Möglichkeiten der Übernahme von Intensivpatienten durch andere Krankenhäuser geklärt. Gleichzeitig wird versucht, die Zahl der betreibbaren Intensivbetten durch Heben der letzten Personalressourcen zu erhöhen. Alle Beteiligten gehen davon aus, dass der Peak bei Patienten mit Bedarf einer intensivmedizinischen oder stationären Versorgung noch nicht erreicht ist.

 

Doch nicht nur die Intensivstationen sind am Limit. Auch auf den Normalstationen zeichnet sich inzwischen ab, was die steigenden Inzidenzen seit Wochen sagen: immer mehr Corona-Patienten müssen stationär behandelt werden. Zur Zeit werden 53 Patienten auf Station behandelt. Davon sind ca. 43% geimpft, 57% ungeimpft. Aktuell bestehen Kapazitäten für 5-7 weitere Covid-Patienten. Um die stetig wachsende Zahl der COVID-Patienten adäquat behandeln zu können, müssen zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden – nicht nur räumlich sondern auch personell. Die Versorgung von Covid-Patienten ist sehr personalintensiv. Personal aus anderen Bereichen wird freigesetzt, um in den Infektionsbereichen zu unterstützen.

 

Die Zusammenarbeit mit den anderen Kliniken der Region funktioniert gut. 3 Patienten aus dem Leopoldina-Krankenhaus wurden zur Entlastung des Infektionsbereiches und der Pflege an das Orthopädische Krankenhaus Schloss Werneck verlegt. Die Patienten wurden auf Grund einer orthopädisch-neurologischen Erkrankung behandelt, zusätzlich wurde COVID als Nebendiagnose festgestellt.

 

Patientinnen und Patienten müssen nicht in Sorge um Ihre Behandlung im Krankenhaus sein. Einer dringenden medizinischen Behandlungsindikation kann aktuell immer noch entsprochen werden. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben ihr Bestes, um den Versorgungsauftrag des Leopoldina-Krankenhauses auch abseits von Corona gerecht zu werden.

 

Die Stimmung im gesamten Haus ist angespannt – die Belastungen machen sich in allen Bereichen bemerkbar.

 

Die gute Nachricht zum Schluss:

 

Wie bereits in den Medien erwähnt wurde, bereitet das Leopoldina-Krankenhaus gerade mit niedergelassenen Ärzten eine Booster-Impfaktion vor. Weitere Details bezüglich Zeitraum und Anmeldung werden in den kommenden Tagen bekannt gegeben. Trotz der immens hohen Arbeitsbelastung haben sich zahlreiche Kolleginnen und Kollegen im Leopoldina-Krankenhaus freiwillig gemeldet, diese Aktion zusätzlich zu ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen.

 

Unabhängig davon läuft die Impfaktion der Medizinischen Klinik 2 von Chefarzt Prof. Stephan Kanzler. Heute werden im Laufe des Nachmittags 300 Impfdosen verimpft. Weitere Termine sind geplant, hängen jedoch von Lieferung der Impfdosen ab. Da Lieferzusagen nicht eingehalten werden können, ist die Logistik der limitierende Faktor. 

Update vom 25.11.2021

Zahlen, ein Statement zur aktuellen Lage und eine gute Nachricht zum Schluss... read more

Anzahl Covid-Patienten gesamt

51

davon geimpft:

21

davon ungeimpft

30

   

Anzahl Covid-Patienten Intensiv

10

davon geimpft:

3

davon ungeimpft:

7

beatmete Patienten:

7

 

 Statement zur aktuellen Lage:

Wie an den Zahlen ersichtlich, hat sich die Lage auf den Intensivstationen im Leopoldina verschlechtert. „Noch steht die Region nicht unter einem solchen Druck wie die Kliniken in Südbayern. Wir werden aber an die Grenzen kommen“, ist sich Prof. Hauke Rensing, Chefarzt der Anästhesie und Operative Intensivmedizin, anhand der Entwicklung sicher. 

Bezüglich der Zu- und Abverlegungen im Rahmen der Corona-Pandemie steht das Haus täglich im Austausch mit Dr. Michael Mildner, dem Ärztlichen Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz und seinem Stellvertreter Dr. Benedikt Stubner (Oberarzt der ZNA am Leopoldina). Im Moment können keine Patienten aus anderen Kliniken im Leo aufgenommen werden. Aktuell sind jedoch auch noch keine Verlegungen in andere Häuser geplant, der Blick in die nahe Zukunft in Bezug auf notwendige Abverlegungen ist eher pessimistisch denn optimistisch.

Die steigende Zahl der Patienten macht sich nicht nur auf der Intensivstation bemerkbar, sondern auch auf den Normalstationen. Für die Kolleginnen und Kollegen ist dort die große Herausforderung, genügend Isolationsbetten zur Verfügung zu haben. Denn nicht nur Corona, sondern auch andere Infektionskrankheiten wie Clostridien oder Noroviren müssen isoliert werden.

Zudem verzeichnet das Leopoldina auch unter den Mitarbeitenden eine steigende Zahl an Impfdurchbrüchen, die den Arbeitsalltag nicht erleichtern.

 

Dass eine Impfung trotz steigender Impfdurchbrüche immer noch das Mittel der Wahl ist, erklärt Martin Moder anschaulich in seinem neuen Video:

ZUM VIDEO

 

Die gute Nachricht zum Schluss:

Prof. Stephan Kanzler registriert im Moment eine steigende Impfbereitschaft – nicht nur in Bezug auf die Booster-Impfung, sondern auch bei Erst-/Zweitimpfungen.

 

Der junge Mann (30 Jahre, Asthmatiker, ungeimpft) der nach seiner Corona-Infektion im künstlichen Koma gelegen war und intubiert werden musste, kann heute auf die Normalstation verlegt werden – eine der wenigen positiven Nachrichten, die es im Moment aus dem COVID-Bereich der Intensivstation gibt.

Update vom 23.11.2021

Zahlen, ein Statement zur aktuellen Lage und eine gute Nachricht zum Schluss... read more

Anzahl Covid-Patienten gesamt

56

 

davon geimpft:

23

 

davon ungeimpft

33

 
   

Anzahl Covid-Patienten Intensiv

8

 

davon geimpft:

3

 

davon ungeimpft:

5

 

beatmete Patienten:

8

 

 

Statement zur aktuellen Lage:

Die Gesamtsituation hat sich leider nicht verbessert. Täglich werden mehr Patienten, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben, eingeliefert. Die Auslastung des Intensivbereiches im Leopoldina mit Corona-Patienten liegt bei ca. 33% - Tendenz steigend. Zum Vergleich: im schwer getroffenen Süden von Deutschland sind bereits 50% der Intensivkapazitäten mit Corona-Patient belegt. Nur weil Corona-Patienten verstorben sind, sind im Leopoldina aktuell Kapazitäten noch bzw. wieder verfügbar. Bei einem weiteren Anstieg der Covid-Patienten bleibt im Rahmen der Eskalation nur eine weitere Reduktion des OP-Programms.

Zur steigenden Zahl der COVID-Patienten kommt zudem noch eine angespannte Personalsituation: die saisonal bedingte Erkältungswelle fordert auch bei uns im Haus  ihren Tribut.  Ein großer Dank geht an alle Kolleginnen und Kollegen, die ihr Arbeitsumfeld auf Grund der Personalnot kurzfristig gewechselt haben und so den Klinikalltag weiter am Laufen halten. Aktuell sind ca. 25% der noch verfügbaren Kolleginnen und Kollegen aus der Anästhesie-Pflege und der OP-Pflege auf der Operativen Intensivstation eingesetzt, um dort den aktuellen Bestand an Intensivbetten zu sichern.

 

Die gute Nachricht zum Schluss:

Ein junger Mann Ende 30, Asthmatiker, ungeimpft, wurde mit einer Corona-Erkrankung eingeliefert. Nachdem sich sein Zustand in der vergangenen Woche verschlechtert hatte,  mussten die Ärzte ihn intubieren. Dabei wird der Patient in ein künstliches Koma gelegt und ein Schlauch wird zur Beatmung in den Rachen eingeführt. Inzwischen hat sich der Gesundheitszustand des Patienten soweit verbessert, dass er am Sonntag wieder extubiert werden konnte.

Aktuell wird der junge Mann über eine nicht-invasive Beatmung mit einer Maske im Wechsel mit hoch dosiertem Sauerstoff versorgt. Für den weiteren Verlauf sind die behandelnden Ärzte und Pflegekräfte nicht grenzenlos aber doch verhalten optimistisch!

LeoMagazin