Zur englischen Version wechseln: International DepartmentZur russischen Version wechseln: International DepartmentZur arabischen Version wechseln: International Department
  •  International Department:
 
Medizin & Pflege Alternativ Text
Sie befinden sich hier:   Home > Medizin & Pflege > Kliniken & Fachabteilungen > Chirurgische Klinik > Schwerpunkte

Schwerpunkte der Chirurgischen Klinik

Wissenswertes über unsere Spezialgebiete

Verschaffen Sie sich einen kurzen Überblick über die Schwerpunkte der Chirurgischen Klinik. Um detailliertere Informationen über ein Gebiet zu erhalten, klicken Sie einfach auf den [ mehr ] - Link unter dem betreffenden Absatz.

Therapie gut- und bösartiger Veränderungen der Leber

Die operative Therapie bösartiger, wie gutartiger Veränderungen in der Leber ist einer der Schwerpunkte der Chirurgischen Klinik.  read more

Die differenzierte Diagnostik und auch eine eventuell nicht-operative Therapie (Chemoembolisation, Radiofrequenzablation) wird zusammen mit den Kollegen der Medizinischen Klinik 2 (Gastroenterologie) und der Radiologie durchgeführt.

 

Moderne Behandlung bösartiger Veränderungen des Gastrointestinaltraktes

Moderne Formen der Behandlung bösartiger Veränderungen des Gastrointestinaltraktes (von der Speiseröhre bis zum Enddarm genauso wie an der Gallenblase oder in der Bauchspeicheldrüse) kombinieren die operative Entfernung des Tumors mit einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung. read more

Die Koordination dieser individuell auf den Patienten abgestimmten Therapie erfolgt im Rahmen der wöchentlich im Leopoldina-Krankenhaus tagenden Interdisziplinären Tumorkonferenz. An ihr sind neben den Mitarbeitern der Chirurgischen Klinik auch die Kollegen der Gastroenterologie, Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie beteiligt. Diese Tumorkonferenz ist das Herzstück des Darm- und Pankreaskrebszentrum Schweinfurt Mainfranken, dessen Qualität jährlich durch externe Gutachter bestätigt wird.

 

Schlüssellochchirurgie

In zunehmendem Maße wurden in den letzten Jahren Veränderungen an Dünn- und Dickdarm mittels laparoskopischer Operationstechnik (Stichwort: Schlüssellochchirurgie) versorgt.  read more

Diese Vorgehensweise ist ein wichtiger Bestandteil der Kolorektalen Chirurgie innerhalb der Chirurgischen Klinik des Leopoldina-Krankenhauses. Die „kleineren Schnitte“ bei der Operation ermöglichen häufig eine deutlich schnellere Erholung danach. Die Chirurgische Klinik 1 bietet diese Form der Operation für Eingriffe an der Gallenblase, dem Leistenbruch und bei der Entfernung von Teilen des Darmes an. Hier werden mit der Schlüssellochtechnik sowohl gutartige Erkrankungen des Darmes (z. B. Divertikelerkrankung) als auch bösartige Erkrankungen (wie Darmkrebs) therapiert. 

Diese Therapie wird bei größeren operativen Eingriffen in Kooperation mit der Anästhesiologischen Klinik durch die Lage eines Peridualkatheters (spezielle Form der Rückenmarksanästhesie) unterstützt. Beide Vorgehensweisen, die Schlüssellochchirurgie und die Periduralanästhesie, ermöglichen eine schnellere Erholung  nach der Operation.

 

Proktologie

Innerhalb der krankhaften Veränderungen an Dünn- und Dickdarm stellt die Proktologie (Behandlung von Veränderungen am Enddarm und im Analkanal) ein Spezialgebiet dar.  read more

Die chirurgische Betreuung von Patienten mit proktologischen Erkrankungen macht einen weiteren Schwerpunkt der Chirurgischen Klinik aus. Sie reicht von der einfachen Hämorrhoiden-Behandlung über die mikrochirurgische Entfernung von Schleimhautgeschwulsten im After (TEM/TEO) bis zur komplizierten Fisteltherapie. Ist eine weiterführende endoskopische Diagnostik (Darmspiegelung) notwendig, so erfolgt diese in Absprache mit der Medizinischen Klinik 2.

 

Stuhlinkontinenz

Innerhalb der Proktologie gilt die Behandlung der Stuhlinkontinenz als besondere Herausforderung, da diese Beschwerden meist nicht allein den Darm, sondern auch die Blase und die Gebärmutter betreffen, also den gesamten sogenannten „Beckenboden“.  read more

Daher sprechen sich die Kollegen der Chirurgischen Klinik bezüglich der notwendigen Behandlung mit den Spezialisten der Urologischen und der Gynäkologischen Klinik des Leopoldina-Krankenhauses ab.

 

Gefäßchirurgie

Innerhalb der Gefäßchirurgie deckt die Chirurgische Klinik das gesamte Spektrum der peripheren Gefäßchirurgie ab.  read more

Hierzu gehören Eingriffe an der Halsschlagader genauso wie die Therapie eines Bauchaortenaneurysmas oder die Implantation eines peripheren Bypasses im Bein, seltener im Arm eines Patienten. In Zusammenarbeit mit der Medizinischen Klinik 1 (Kardiologie) der Neurologie („Stroke Unit“) und der Radiologie wird z. B. die Verengung innerhalb der Halsschlagader diagnostiziert und je nach Art und Form der Veränderung operiert oder mit einem Stent behandelt. Für dialysepflichtige Patienten bieten wir die Shunt-Anlage (Kurzschluss von Vene und Arterie am Arm) zur „Blutwäsche“ an.

 

Kinderchirurgie

In der Kinderchirurgie werden von der Chirurgischen Klinik alle Routineverfahren (Magenausgangsstenosen, Leistenbrüche, Blinddarmentfernungen etc.) durchgeführt.  read more

Für Operationen in laparoskopischer Technik (Schlüssellochchirurgie) steht ein besonders feines, auf das Kindesalter adaptiertes Instrumentarium im LEO zur Verfügung. Die kleinen Patienten der Chirurgischen Klinik werden hierbei gemeinsam mit der Pädiatrie im LEO betreut. Das bestehende Perinatalzentrum wird für spezielle kinderchirurgische Eingriffe durch eine externe Kinderchirurgie unterstützt.

 

 
Druckansicht